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Wir das Team von "The Hidden Secret Of New Orleans" steht euch für Rat und Tat zur Seite. !

Eine Stadt wie jede andere. Sie hat 389.617 Einwohnern. Die Stadt befindet sich in Louisiana am Mississippi und ist bekannt für ihr pulsierendes Nachtleben, die dynamische Musikszene und die einzigartige pikante Küche, in der sich kulinarische Einflüsse aus der französischen, afrikanischen und amerikanischen Kultur verbinden. Darüber hinaus befinden sich dort Sehenswürdigkeiten, die ebenso eine Reiße wert sind. So weit so gut. Dass ist was über die Stadt in den Reiseführern steht . Was es für Touristen sicher auch interessant macht sind die Mythen, die sich um New Orleans ranken und die so alt sind, wie die Stadt selber. Männer, die sich in Wölfe verwandeln. Frauen, die Magie praktizieren. Feenwesen, die im Mondschein im Bayou übers Wasser tanzen. Wesen mit einem Fischschwanz im Mississippi. Monster, die sich bei Nacht von Blut ernähren. Doch sind das wirklich nur Mythen , die erzählt werden um den Tourismus anzulocken? Wenn es nach den übernatürlichen Rassen ginge, würden das die Menschen für immer glauben. Denn Tatsache ist, dass 99% der Mythen war sind. Natürlich ist New Orleans nicht die einzige Stadt in der Hexen, Nymphen, Werwölfe, Vampire, Drachen und Engel leben. Aber da sich vor sehr langer hier die United Breeds Organization (die übernatürliche Variante der UNO) hier niedergelassen hat, ist New Orleans die einzige Stadt in der sämtliche übernatürlichen Rassen vertreten sind. Ihr haltet New Orleans dür eine friedfertige Stadt? Ihr habt ja keine Ahnung. Diese Stadt ist ein Pulverfass. Denn manche wollen den Frieden unter den Rassen. Andere wollen aufgrund von Jahrtausende altem Hass die Welt einfach nur brennen sehen. wir euer Interesse geweckt? Dann tretet in unsere Mystische Welt ein, wir freuen uns auf euch!! FSK 18; Fantasy Freeplay-Forum Handlungsjahr 2027 Bitte beachtet, dass Anmeldungen ohne vorherige Bewerbung von uns kommentarlos gelöscht werden! WIR BAUEN UM!

Story

Unsere Wesen

Unsere Bewohner von New Orleans sind nicht alle allein. Sie suchen ihre Liebsten, Familie, Freunde und sogar auch Feinde. Seht euch die verschiedenen Gesuche an und wer weiß, vielleicht springt euch ja eines davon an und wollt es umsetzen. Wir sind sicher, dass ihr ihnen damit eine große oder eine böse Überraschung bereiten könnt. Vermisste Personen

#1

Eingangsbereich

in Refugium der Schatten 20.03.2018 13:33
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zuletzt bearbeitet 20.03.2018 13:38 | nach oben springen

#2

RE: Eingangsbereich

in Refugium der Schatten 22.03.2018 23:52
von Elena Gilbert | 822 Beiträge | 8 Punkte
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Es war so ... kühl. So der erste Gedanke, sofern als solcher zu bezeichnen würdig, der mich von der Loslösung meines Wachbewusstseins zurück empfing in eine derartig unvorhersehbare und mir im allernächsten Moment, vermutlich der schwerwiegenden Druckeinwirkung gegen meinen Kopf geschuldet, kontextlos wirkende Realität, dass das benommen-entglittene Zurückblinzeln nicht zu deuten vermochte, ob der Schlaf an jener Stelle begann oder endete. Die Erinnerung an die sich kürzlich rasant überschlagenden, dramatischen Geschehnisse ließ zunächst zynisch auf sich warten, alsbald die verschwommene Silhouette des einzig mir nahe Seienden letztlich durch angestrengt Klarheit erkämpfende Braunaugen an Schärfe gewann - und ich, vielmehr den inneren Schritt über die Schwelle zwischen dem schieren Nichts bis hinüber in die Bewusstseinsklarheit gesucht, instinktiv verschrak, deutlich an einem hektischen Zucken geweiteter Lider. Verwirrt, schmerzgeschunden, aufgewühlt, wie ich doch trotz der unfreiwillig erschlichenen Auszeit doch noch immer war, durchzuckte es mich wie eiseskalte Blitze in der Magengegend, nicht begreifen zu können, weshalb ich diese Nacht nicht in meinem trauten Heim, in geliebter, sicher befundener Gesellschaft zubrachte, wie ursprünglich erdacht. Unwissende Verzweiflung schlich in meine zarten Gesichtszüge, legte mir die Stirn kraus; nagendes Kopfweh verkrampfte mir die Mundwinkel. Forschend verunsicherte Rehaugen, welche tonlos lautstark um die Erlaubnis warben, jenem Mann zu vertrauen, in dessen Händen ich lag, metaphorisch wie buchstäblich. Es schien, als wolle ich die Lippen öffnen, um meinem inneren Chaos Luft zu machen, erklärungssuchend nach jenem auszugreifen, welcher schlicht mit gesunder Verstandesschärfe zu gesegnet schien, die mich ihm entgegen umso schutzloser, wie auch bedürftiger, gar neidender, fühlen ließ. Stattdessen sollte ein windstill schmerzliches Stöhnen jedoch das Einzige sein, das in die mich fröstelnde Nachtluft gelang. Sekunden voran gestrichen, flimmerten bruchstückhafte Bilder über mein inneres Auge einher, Bilder, die deutlich für einen Kampf sprachen. Es gelang mir, jene mit meinem polternden Kopfschmerz zu verknüpfen. Ebenso für den Unbekannten schien ich einen vagen Sinn zu gewinnen, wie ich, festhaltend an seinen unergründlichen Augen, die geladene Spannung meines Laibes in seinem Halt ein wenig löste. "Dich kenne ich nicht ...", murmelte ich ungenau, kraftlos, brüchig, im Versuch, aus den plötzlichen Eindrücken schlau zu werden, welche mich umgaben, "aber dein Gesicht kenne ich. Ist das richtig?" Gar schon ließ sich zwischen den Zeilen entnehmen, wie es ein leisester Hauch des Schams war, mit welchem ich meinen geistig umnachteten Zustand beantwortete - konkreter gesagt, das Gefühl des ungewissen Ausgeliefertseins, das mich einerseits in meinem Stolz verletzte, mich den einstigen Luxus des Vampirismus ersehnen ließ, doch andererseits unausweichlich schien ... so fürchtete ich, im Unvermögen darüber zu sein, einen festen Schritt auf den Grund zu setzen, auf welchem er ging, mich durch die Nacht trug. Im Bemühen, weniger an ihm zu erzittern, als es aufgrund der zehrenden Kälte nötig war, verlangte ich es den ermüdet observierenden Pupillen alleinig ab, sich Aufschluss darauf zu ersuchen, wo wir uns befanden, wo wir herkamen, wohin unser Weg uns führte, ob ich kannte, wo ich war - wenig aufschlussreich, unbesänftigend. "Was ist gewesen und welche Rolle spieltest du darin?", so meine gewisperte Frage drängenden Unmuts, die feinen Wimpernkränze gesenkt, als drohte ich, jede folgende Sekunde abermalig zu entgleiten. "Wohin bringst du mich ...?" Mein Stimmklang vermittelte bereits, was dessen Inhalt nicht tat: Ob ich ihm vertraute oder nicht, eine Wahl schien mir angesichts meines kritischen Zustandes nicht zu bleiben und, natürlicher, wie es wohl kaum sein konnte, hoffte ich, zu hören, was meine Beängstigung lindern würde.

@Venzislav




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#3

RE: Eingangsbereich

in Refugium der Schatten 24.03.2018 13:27
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Ein kurzes Auflodern von Violett im tiefen Schwarz war die einzige sichtbare Reaktion auf die Worte des jungen Wolfes gewesen, währen der Uralte die Brünette auf die Arme genommen hatte, um sich zum gehen zu erheben. Ihre blonde Freundin hatte er keines Blickes mehr gewürdigt, aber noch im Gehen befindlich bewegte er die Lippen, wohl wissend, das die Worte den Wolf erreichen würden. „Eines dummen Mannes? Der Wolf wollte töten.. Zu zögern hätte den Tod des Mädchens bedeutet, auf welches du scharf bist. Gib mir die Schuld, wenn es deine kleine Seele leichter macht, aber achte auf deine Wortwahl. Ein weiterer, toter Wolf kümmert mich nicht, auch nicht, wenn er einen roten Schopf hat.“ Die kleine Taschenspielergeste mit der Jacke war wirklich gut ausgeführt, eine fließende Bewegung, fast schon anmutig, aber dennoch nur das Ergebnis eines menschlichen Körpers, verbessert mit den Werten eines Werwolfes. Sollte er das Taschentuch haben, sollte er eine Fährte haben, dem Herrn war es gleich. Ein sterblicher Werwolf war keine Bedrohung, sein Biss höchstens unangenehm und wenn es ihm ein bisschen Sicherheit verlieh, bitte. Alsbald die letzten Geräusche der anderen beiden, sowie der Geruch des Blutes verflogen waren, gab es nur noch die Stille der Nacht, die hin und wieder von kleinen Lauten der Brünetten auf seinen Armen durchbrochen wurde. Schnelle, ausgreifende aber nicht gehetzt wirkende Schritte brachten sie hinfort von diesem Ort des Schlachtens, durch die Straßen, weg von der offensichtlichen Armut des Mittelstandes, hin zu den Anwesen, die deutlich freier Standen, umgeben von Raum und Natur. Ein passendes Grundstück für das Haus war schnell erworben, auch wenn das Sumpfland es nicht wirklich einfacher machte, aber wer hatte nicht gerne einen eigenen Sumpf im Garten, Mangrovenbäume die bis fast an das Haus reichten? Sobald sie das Tor zur Einfahrt passiert hatten, kam wieder mehr Bewegung in die junge Frau, die nach und nach ins Bewusstsein zurück zu finden schien. Als sie die ersten Worte an ihn richtete, verzog der Herr amüsiert die Lippen. „Das ist richtig. Wir sind uns noch nicht vorgestellt worden, aber ruh dich aus, dafür ist später Zeit.“ Die Kälte schien sie anzugreifen, vermutlich hätte man ihr die Jacke lassen oder den eigenen Mantel geben sollen, aber dafür war es zu spät, der Eingang bereits in Sicht und sie würde es schon überleben. Ihr Zittern hatte etwas zerbrechliches an sich, ihre Versuche, sich in den Stoff seines Mantels zu kuscheln, im Kontrast zu der offensichtlichen Abwehrhaltung ihres Körpers, der, vom Geist angetrieben, eben genau dies nicht tun sollte. „Der Wolf hat dich angegriffen, deine Freunde wollten ihm gut zureden, ich habe ihm seinen Kopf genommen und das Problem aus der Welt geschafft.“ Eine eher nüchterne Zusammenfassung, aber es hätte ja auch keinen Sinn gehabt, sie in ihrem Zustand mit ausgeschmückten Phrasen zu verwirren. „Ich bringe dich ins Warme.“ Auch das war in der Tat keine falsche, wenn auch wohl unzureichende Antwort. Kaum hatten sie die Tür erreicht, schwangen die Flügel vor ihnen auf, er passierte die Eingangshalle, ging direkt weiter in das Wohnzimmer, in dem der Kamin loderte. Die Nächte waren nicht so kalt, dass das zwingend erforderlich war, aber es ging nichts über ein gutes Feuer und so war der Raum angenehm erwärmt. Einer der Sessel vor dem Kamin war das letzte Ziel des Uralten, darauf setzte, oder viel mehr legte er die junge Frau ab, griff sich, ohne auf weitere Reaktionen zu warten eine Decke, die auf einem niedrigen Beistelltisch stand und warf sie über sie, bis nur noch der Kopf heraus schaute. „Warte hier einen Moment. Weglaufen würde dir nichts bringen, du würdest nur zusammenbrechen.“ Mit diesen Worten wandte er sich ab, verschwand aus ihrem Blickfeld und für den Moment auch aus dem Raum, um sich in die Küche zu begeben.

@Elena Gilbert

Going to: Wohnzimmer im Erdgeschoss




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