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FSK 18;

The Vampire Diaries & The Originals & Dominion

Crossoverforum mit Freeplayelementen

Handlungsjahr 2027

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Story

Unsere Wesen

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Gesucht sind: Kol, Freya & Rebekah Mikaelson, Bonnie Bennett, Stefan Salvatore, Josette "Josie" Saltzman, Alaric Saltzman, Camille O'Connell, Tyler Lockwood, Matt Donovan, Sofya, Josh, Vincent Griffith, Schüler von Carolines & Alarics Schule und all die anderen des TVD-,TO- & Dominionuniversums. Freecharaktere sind ebenso gern gesehen! Wo seid ihr? Wir brauchen euch! Auch werden Mitglieder der Geheimorganisation gesucht. Bei jedem Mitglied wurde der Körper von einem Engel übernommen.

#16

RE: Wohnzimmer im Erdgeschoss

in Refugium der Schatten 07.04.2018 21:48
von Elena Gilbert | 818 Beiträge | 8 Punkte
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Desto mehr sich mein zermarterter Verstand für die Begründung seiner mich zuvor so tief geschnittenen Aussage öffnete, der darin enthaltenen Nüchternheit, Substanz und Klarheit, umso rascher entglitt ich meinen Fesseln der Wut und der Abwehr, umso unangenehmer wurde mir jene im Nachhinein. Wenn ich etwas am Wenigsten geplant hatte, dann war es, das Chaos des heutigen Abends, inklusive des wölfischen Überfalls, dadurch zu übertrumpfen, mich mit meinem Retter tiefseelisch zu verfangen; gar in Enttäuschung meiner eigenen Lebensentscheidungen an ihm zu explodieren, wenn auch der Großteil dessen sich wohl lediglich in den Mauern meines Körpers zugetan hatte. So wie Venzislav mir nun den schnippisch geforderten Drink überreichte, begleitet von einer Kritik, die doch schließlich auch meiner Auffassung in weitaus weniger emotionalen, unklarsichtigen Zuständen entsprach, atmete ich, dem inneren Ausgleich entgegen sehnend, einen tiefen Zug, folgend eines tiefen Schluckes, welcher angenehm in meiner Kehle loderte. Das Glas in inständiger Annahme mit beiden Händen umschlossen, striff ihn ein weitaus entschleunigter, mulmiger, einsichtiger Seitenblick, gefolgt von einem selbstkritischen Seufzen. "Ob du auch die vermeintliche Selbstlosigkeit deiner heutigen Hilfsbereitschaft so vehement abstreitest, ist es schlicht aufgrund des Faktischen tatsächlich unangemessen, dir so zu begegnen. Doch schreibe ich nicht mir alleine die Schuld an dem Ausgang unserer Begegnung zu. Immerhin bin ich nicht die Einzige von uns beiden, die es offenbar versteht, emotional übergreifend zu werden", schloss ich nachdenklich, recht neutral gesinnten Stimmklangs, beigemischt durch einen leisen Hauch von Bedauern, bis zuletzt, obgleich ich ihn im Abgang nun doch offen kritisierte. Und hierbei sprach ich definitiv nicht von dem bloßen Offenlegen unschöner Wahrheiten - hierbei spielte ich auf das zusätzlich dessen aufwühlende Taxieren und Umgarnen erotischen Knisterns an, das bloß jemand hätte leugnen können, der unter absoluter, empathischer Minderbegabung litt. Allerdings stellte ich fest, dass er meine finalen Worte augenscheinlich recht alternativ ausgelegt hatte: Ironischerweise waren meine Fluchtgedanken über die Intensivierung des Gesprächs hinweg bis zur Gänze versunken, vermutlich, da jenes mich einer Energie beansprucht hatte, welche an ein Anderswo kaum denken ließ. Vielmehr war es die emotionale Distanz, die zu schaffen meine Anmerkung bemüht war, statt jene gegenwärtiger, ohnehin temporärer, räumlicher Natur; geradezu wie ein Mantra an mich selbst, das ihn, seine Wahrheiten, wie auch seine natürliche Wirkung und sein tiefgreifendes Interesse zu meiner Person von sich stieß wie einen unheiligen Geist, all jenem bereits im Vorfeld jegliche Macht abzusprechen bemüht. Denn so tief, wie er auch innerhalb kürzester Zeit zu mir hervor gedrungen war, mochte mir Unbetroffenheit ein Leichtes sein - so glaubte ich - wenn man bedachte, dass bis auf das Blutsband rein gar nichts unsere Existenzen miteinander verwob, wenn nicht eine Stadt, die groß genug war, um einander konsequent aus dem Weg zu gehen. Ob es abwegig erschien oder nicht, tatsächliche Antisympathie zählte hinsichtlich dessen wohl kaum zu meinen Motiven - doch wie sonst sollte ich ihn in meinem Leben unterordnen, wenn nicht als die einmalige Zufallsbekanntschaft, die er war? Ich konnte es mir nicht leisten, Emotion in ihn zu investieren und wenn es bloß Neugierde wie Faszination war, von welcher er fälschlicherweise glaubte, jene existierte lediglich von seiner Seite.

Aller Ironie zum Trotz sollte dies der Augenblick sein, in welchem mein Handy das Gespräch aufdringlichen Klingeltons in sich zerfraß; ein erster Hinblick, der nicht auf sich warten ließ, vergewisserte mich bereits: Es war Damon. Ohne weitere Umschweife nahm ich ab, während es bloß Folgendes war, das mich Venzislav an meinen Partner sprechen hörte: "Oh, hey ... mach' dir bitte keine Sorgen, mir geht es gut. Ich wurde vorhin Opfer eines wahllosen Angriffs durch einen Wolf. Venzislav, ich kannte ihn nicht zuvor, hat mich gerettet und bei sich unter gebracht. Und, hier bin ich nun ... würdest du mich holen kommen? Ich denke, du verstehst, dass die Straßen nach dem Vorfall derzeit nicht sicher für mich sind ... ja, natürlich schicke ich dir sofort den Standort ... ja, ich liebe dich auch, bis gleich ..." Somit legte ich auf, tat wie geheißen und freute mich grundlegend auf die nicht mehr allzu lang auf sich warten lassende Nähe des Mannes, den ich liebte, wenn auch das Gespräch zu Venzislav mich in vielerlei Hinsichten mit nachträglichem Missmut plagte. Doch nun schien ich dem Ausgang einer endlos lang scheinenden Nacht nahe zu sein, wie ich ihn mir von dessen Anbeginn an ersehnt hatte ...
"Es war interessant und aufschlussreich, dich kennen zu lernen - auch, wenn es mir nicht gefällt", resultierte ich innerhalb eines müden Beinahe-Lächelns hinsichtlich Venzislav, das gesinnt war, in meiner Haltung zu ihm, meiner Dankbarkeit gegenüber seines Dagewesenseins, keine falschen Schlüsse in jenem Raum stehen zu lassen, den ich schon bald verlassen würde. Ohne Wiederkehr, wie ich glaubte.

@Venzislav @Damon Salvatore




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#17

RE: Wohnzimmer im Erdgeschoss

in Refugium der Schatten 10.04.2018 23:19
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Eine Beleidigung war es nicht, was die junge Brünette vorzubringen hatte, auch wenn man es so hätte sehen können, aber er war er, darauf etwas zu geben, auf eben jenen Blickwinkel, der das normale Maß beinhaltete? Wie auch immer ihre Meinung von ihm sein mochte, sie kannte nur die Grenzen ihres Verstandes, konnte nur in klare Bahnen legen, was sie zuvor erlebt, gesehen, gefühlt und bewusst gemacht hatte, Dinge die real waren, oder auch phantastisch, aber auf eine Weise, die ihr greifbar war – und all das war er eben nicht. Sieb hatte Bekanntschaft mit Vampiren gemacht, denn augenscheinlich war ihr Geliebter, der Mann, der sie hinhielt und warten ließ, einer von jenen. Sie kannten sicherlich auch das eine oder andere Mitglied der Urfamilie, stand doch ihre Blutlinie immer im direkten Kontakt zu diesen, aber ganz gleich, mit was sie Bekanntschaft machen konnte, nichts erreichte nur annähernd den Uralten, der hinter seiner recht bekannt erscheinenden Fassade, hinter Mauern und Spiegeln thronte und abwartete, wie sich die Dinge entwickelten. Alles gipfelte in dem Drink, den sie von ihm erhalten hatte und unverhohlenen Genusses, scheinbar auch einem gewissen Bedarf geschuldet, zu Gemüte führte. Auf ihre Worte hin, verzog er nur verzückt eine Braue, unterdrückte das Verlangen, sich bewusst langsam und deutlich die Lippen zu lecken, den Geschmack des Alkohols, den sie gerade genoss, ebenfalls ein weiteres Mal aufzufangen. „Du kannst meine Motive sehen, wie es dir beliebt, es ist dein gutes Recht. Der Ausgang unserer Begegnung? Niemand hat Schuld, dein Herz schlägt, du bist gesund, wenn auch nicht glücklich, aber auch das wird sich fügen, also kann man den Abend als vollen Erfolg verbuchen. Wenn du meinst, du hättest einen emotionalen Übergriff erlebt, hoffe ich inständig, deine kleine, heile Welt wird weiterhin der Realität trotzen.“ Auch seine Worte waren nüchtern, definiert mit einem Hauch des Unbekannten, ein tieferes Wissen und Verständnis andeutend, darauf anspielend, einen Wissensvorsprung zu haben, den man niemals einfach so ausgleichen könnte. Tatsächlich konnte er nicht in die Zukunft sehen, musste er auch nicht, denn er wusste wie seine Pläne sich darlegten, und wie er bekam, was er wollte. Zum aktuellen Zeitpunkt schien sie den Versuch zu verfolgen, ihn auf Abstand zu halten, kein Interesse zu zeigen, dem Unheil nicht Tür und Tor zu öffnen, und er würde den Versuch gestatten, in all seiner Gnade, die zu sehen sie noch nicht im Stand war, ließ er sie tun, was sie musste, um ihre Würde zu erhalten und mit sich selbst nicht ins Ungleichgewicht zu geraten. Die Fährte zu verschleiern beruhigte das Opfer, brachte den Jäger aber kaum von seinem Pfad ab. Zu dem gleichen Unterfangen zählte er auch Bestandteile der Unterhaltung, derer er nun Zeuge werden durfte, nur um schließlich mit einem Schmunzeln den Kopf zu schütteln. Liebe also. Wie konnte sie es so frei sagen? Nach allem.. Aber genug davon, es war nicht an ihm, darüber zu richten, seine Wege waren anderer Natur und sie würde es früh genug am eigenen Leib erfahren. Sich nun zur Gänge aufgerichtet und den Blick auf sie, die halbvolle Tasse heißer Schokolade und die unberührten Sandwiches fallen gelassen, zuckte er nur knapp mit den Schultern. „Es ist nicht nötig sich mit einem Krampflächeln Punkte verdienen zu wollen, würde ich mich von solchen Dingen blenden lassen, wäre ich kaum hier. Wenn dir unser Kennenlernen nicht gefällt, und du deinen Mann wirklich liebst, schreibst du ihm keinen Standort, sondern eine Nachricht. Für dich ist ein Zusammenstoß mit einem Wolf nicht schön, für ihn aber potentiell tödlich. Da ich mir nicht nachsagen lassen will, ich hätte euch beide in euer Verderben rennen lassen, allein schon weil man mir so sterbliche Motive wie Neid oder Eifersucht anlasten wollen würde, werde ich dich persönlich in deinem Zuhause abliefern. Du kannst entweder versuchen zu streiten, oder du nimmst noch einen Drink und wir machen uns auf den Weg. Gewöhne dich an die Tatsache, dass ich bekomme, was ich will, wenn ich es will. Keine Prahlerei, keine Hybris, einfach nur ein Fakt, den du dir in dein hübsches Köpfchen prägen kannst.“

@Elena Gilbert




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#18

RE: Wohnzimmer im Erdgeschoss

in Refugium der Schatten 12.04.2018 22:02
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Ob es mir gefiel oder nicht, ließ sich wohl nicht leugnen, dass der Vorschlag Venzislav's der vernünftigste Weg zu sein schien - vorausgesetzt, man wollte ihm auch fortan den Vertrauenszuschuss gewähren, an welchem er doch mit jeder weiteren Sekunde, in der er sprach, selbstdestruktives Gift streute. Während ich mich zuvor noch um Diplomatie bemüht hatte, schien eben dies zum kläglichen Scheitern verdammt; der von ihm vorherrschende Gegenwind derartig kalt, beißend und eisig, dass sich mir die Annahme auftat, dass sich mein Fluchttrieb allmählich nicht bloß auf die Bedrohung durch seine zuweilen lockend umgarnenden Umgangsformen stemmen ließ, nein, dem obendrein glaubte ich zu wittern, wie immens er den Gegenpol zu meiner seelischen, wie physischen, kurzum, allumfassenden Sensivität darstellte; ihm das Raubtier bis an die Substanz seines unheilvollen Gemüts einverleibt. Wenn dies, gestützt durch die antisoziale Eigenheit seiner finalen Worte, tatsächlich nur die Spitze des Eisberges, das Resultat der erstmaligen Begegnug sein sollte, dann erbarme der Seelen, die wussten, wie es war, dauerhaft in sein Spinnennetz verwoben zu sein. Bis eben war ich naiv genug, anzunehmen, es sei von Bedeutung, ihm grundlegende Wohlerziehung darzubieten, gewichtet der Tatsache seiner sachlichen Rettung um mich; wohingegen ich nun den schleichenden Eindruck gewann, das Wundenbohren bereitete ihm Freude, mein heutig abendliches Unglück ihm zum Genussgeschenk vermacht, mir in einem angeschlagenen Ausnahmezustand aufgelauert, in welchem ich ihm am Leichtesten zu fassen schien. War es nicht so? Was hatte er nebst seiner alibigleichen Aufmachung der Umsorgung in all den kleinen, feinen Gesten mit meiner Gesellschaft anzufangen gewusst, wenn nicht das Verfestigen meiner aus Untiefen entlockten Sorgen und der indirekten Einladung, mich seinem seelischen Dunkel in erotischer Hingabe zu öffnen? Wenn barmherzige Höflichkeit und Schätzung ihm nicht reichte, was war es dann? Gut, jene war mir im ersten Aufrausch blassender Träume zwischenzeitlich entglitten, doch resultiere daraus weitläufig lediglich die Erfahrung, dass er ohnehin nichts zu schätzen wusste, was ihm nicht unmittelbar in die Karten spielte; welch wirren Plan er auch immer um mich gesponnen haben mochte, hatte jener ihm vermutlich bereits einen Tunnelblick auferlegt, in welchem die Realität zu beiden Seiten außerhalb des Bildes gegrätscht. Vermutlich war er schlicht ein Mann von beachtlich bemitleidenswerter Einsamkeit, so wie er zu Anbeginn meinen natürlichen Hang nach einem vertrauten Heim aller Missverständlichkeit missachtet hatte, jenem Ort, den ich mir zur denkbar persönlichsten Ruheoase erkoren hatte, wie es ihn beleidigte, wie es ihn fuchste. Während für mich nichts auf der Welt selbstverständlicher schien, während ich erfolglos darum bemüht, ihm fälschlich gebührend geglaubten Respekts zu begegnen für etwas, das, obgleich großer Wirkung, für ihn ein Kinderspiel gewesen war. Jene schlussendliche Drohung, das und nichts anderes bedeutete es mir, setzte der dubiosesten Begegnung seit Langem bloß die Kirsche auf, wie ihn ein Gegenblick unverhofft, doch reuelos deutlicher Bitterkeit wissen ließ. Doch in aller zu großem Teil doch gewiss berechtigter Furcht verlor ich jeglichen Blick darauf, wie seine Provokation mir gleichsam zur hungrig ersuchten Projektionsfläche wurde, wie ich das dringlichst unterdrückte Schuldbewusstsein angesichts all meiner Zweifel, die ich als vermeintliche Illoyalität und somit unverzeihlich empfand, ihm verantwortete - eine Tatsache, in welcher ich ihm, ganz ungeachtet der eigenen Motive, ebenso anmaßend begegnete, wenn ich auch doch bloß einem bissigen Welpen geglichen, welcher nicht anderweitig um die Scherbe in seiner Pfote aufmerksam zu machen wusste. Latentes Unwohlsein stieß mir auf beim Gedanken, dass der Uralte bei folgender Annahme seines Angebots im Begriff war, meinen Rückzugsort kennen zu lernen - doch andererseits konnte man sich dieses Wissen ebenso kinderleicht herbei manipulieren, sei es durch mich oder die Stadtverwaltung, und so konnte er doch sehr gerne annehmen, dass ich seine Gesellschaft ein paar Minuten länger in Kauf nahm, um Damon unnötiger Risiken zu schonen. "Von mir aus sei es darum. Sei so freundlich und schick mir eine Postkarte, wenn du 'hast, was du willst' - ein Mann von deinem Stand kann sich immerhin so Einiges erkaufen; wenn auch nichts davon über den emotionalen Wert eines Krampflächelns hinaus reichen wird", verließ mich unüblicher Zynik, den Drink daraufhin in einem Zug geext, eben jenes Krampflächeln zur Untermalung ein weiteres Mal zum Besten gegeben, so wie ich mich erhob, "ich bin ... zu müde ... für einen weiteren Drink." Was sollte ich auch tun? Immerhin war es, der hier um Authentizität gebeten hatte. Flinke Finger informierten Damon binnen weniger Sekunden über die Planänderung, ehe Venzislav nun mein aufbruchsbereiter Seitenblick durch gehobene Brauen entgegen fiel - gar das Bild ergeben, als handelten sich gemeinsame Aufbrüche um eine Routine. Gott bewahre.

Going to -> vor dem Haus

@Venzislav




zuletzt bearbeitet 12.04.2018 22:22 | nach oben springen

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